INTERFORST 2014 - 12. Internationale Leitmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik mit wissenschaftlichen Fachveranstaltungen und Sonderschauen
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INTERFOSRT
Schlussbericht INTERFORST 2010
Nr.
 
18
  
2010-07-18
  • Optimismus kehrt in die Branche zurück
  • Hohe Aussteller- und Besucherzufriedenheit
  • Nach Aussteller- und Flächenrekord wieder 50.000 Besucher
  • Zahl der ausländischen Besucher mehr als verdoppelt 
Die INTERFORST 2010 hat mit Rekordergebnissen gezeigt, dass der Optimismus in die Forstbranche zurück gekehrt ist.  An fünf Messetagen kamen wieder 50.000 Besucher aus 80 Ländern (2006: 59 Länder) auf das Münchner Messegelände. 410 Aussteller (2006: 404) belegten auf der INTERFORST 2010 fast 10 % mehr Nettofläche als im Rekordjahr 2006. Mit knapp 25.000 m2 wuchs die Nettofläche der inländischen Aussteller um 5 %. Die gebuchte Nettofläche der ausländischen Aussteller stieg um 15 % auf knapp 10.000 m2. Damit präsentierte sich die INTERFORST 2010 auf über 67.000 m² Bruttofläche. Es beteiligten sich 128 ausländische Aussteller (2006: 105) auf der  INTERFORST aus 24 (2006: 15) Ländern.
 
Am Ende der Messe bestätigen die Aussteller viele Geschäftsabschlüsse und –anbahnungen. Das unterstreicht die einhellige Meinung, dass die Branche wieder zuversichtlicher in die Zukunft blickt und das Interesse an Innovationen groß ist. Eine außerordentlich gute Resonanz fanden Kongress, Foren und Sonderschauen.
 
„Die INTERFORST 2010 hat die Aufbruchstimmung in der Branche deutlich gezeigt, unsere Aussteller sind überwiegend sehr zufrieden. Der Trend zur stärkeren Internationalisierung wird neben dem Ausstellerzuwachs aus dem Ausland auch durch die Verdoppelung der internationalen Besucherzahl untermauert“ fasst Dr. Reinhard Pfeiffer, Geschäftsführer Messe München, den Verlauf der INTERFORST zusammen.

Über 15 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland aus allen 5 Kontinenten. Traditionell die meisten aus Österreich, der Schweiz, Italien, Polen und Frankreich.

Walter Ries, Geschäftsführer von pezzolato, fasste seine Eindrücke so zusammen: „Die INTERFORST ist eine Messe, um internationale Kundschaft zu treffen. Den Namen internationale Forstmesse trägt sie zu Recht, denn alle Nationen sind hier. Der Vorteil der INTERFORST ist, dass hier Fachpublikum angesprochen wird. Für mich zählt die Qualität der Besucher, nicht die Quantität. Wir konnten gute Anbahnungen machen und unsere Erwartung, internationale Besucher zu treffen, wurde erfüllt.“
 
War die Lage der Branche in den letzten beiden Jahren eher schwierig, kann jetzt eine positive Tendenz festgestellt werden. Die hervorragende Stimmung in den Hallen und auf dem Freigelände spiegelt sich auch in der Befragung der Aussteller (durchgeführt vom unabhängigem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest) wider. 91% der Aussteller beurteilen die INTERFORST als ausgezeichnet bis gut und sogar 98% empfehlen die INTERFORST ihren Geschäftspartnern als Messe weiter. Gelobt wurde auch die Qualität der Besucher (89%) und der Charakter der INTERFORST als Leitmesse (80%). Den Nutzen des Messebesuches stufen 97% mit ausgezeichnet bis sehr gut ein.
 
Der Ausstellerbeiratsvorsitzende Ralf Dreeke, Geschäftsführer der Wahlers Forsttechnik GmbH, betont: „Die INTERFORST 2010 kam genau zur richtigen Zeit. Für die Aussteller hat sich die Präsenz auf dieser Leitmesse absolut gelohnt, wichtig war auch, dass wir Themen wie Umwelt, Bodenschutz oder Biodiversität behandelt haben.“

Ähnlich gut war die Stimmung bei den Besuchern. 95% der Befragten würden die INTERFORST wieder besuchen und 97% werden sie weiter empfehlen. Bestnoten gab es für die Vollständigkeit und Breite des Angebots (93% ausgezeichnet bis gut), für die Präsenz der Marktführer (91%) und die Internationalität der Aussteller (80%). Sehr viele Besucher lobten den hohen Informationswert der INTERFORST. Ihnen dienen Kongress und Foren zur Weiterbildung, was die gelungene Kombination von Ausstellung und Kommunikationsplattform unter Beweis stellt. Noch einmal steigern konnte sich die Gesamtbewertung der INTERFORST gegenüber 2006.  95% (2006: 91%) bewerteten die INTERFORST mit ausgezeichnet bis gut.
 
Eröffnet wurde die INTERFORST 2010 durch den bayerischen Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner. Die anschließende Diskussionsrunde mit ihm zu dem Thema „Zukunftsaufgabe Holznutzung !“ war ein geglückter Auftakt für die INTERFORST 2010. Helmut Brunner überreichte danach auch die Innovationsmedaillen für die Sieger des Neuheitenwettbewerbs, der vom KWF und der Messe München ausgeschrieben wurde und bereits zum vierten Mal im Rahmen der INTERFORST stattfand.
 
Traditionell wurde die INTERFORST 2010 wieder von einem hochkarätigen Rahmenprogramm begleitet, das nicht zuletzt zu dem großen Erfolg und der hohen Qualität der Veranstaltung beitrug.

Unter dem Motto „Forst- und Holzwirtschaft – heute und morgen – von lokal bis global“ standen der hochkarätige Kongress und die Foren, die wieder mitten im Messegeschehen stattfanden – ein Konzept, das sich mehr als bewährt hat. Die täglich statt findenden Vortragsreihen, die Antwort geben konnten auf die brennenden Fragen der Branche, wurden sehr gut angenommen. Professor Gerd Wegener, Vorsitzender des Programmkomitees, zog folgendes Fazit: „Es ist wichtig, dass sich das, was wir uns bei der Planung von Kongress und Foren überlegt haben, als richtig erwiesen hat, und dass das Kongressthema „Forst- und Holzwirtschaft – heute und morgen – von lokal bis global“ in seiner ganzen Bandbreite bedient wurde. Wir haben es auf der INTERFORST geschafft, die Wertschöpfungskette als Ganzes zu sehen. Es gab spezielle Beiträge zu lokalen Themen, aber auch globale Szenarien. Es wurde viel von der Zukunft gesprochen; es waren auch sehr viele junge Leute da; das belegt die Zukunftsfähigkeit der INTERFORST. Und es gab viele Teilnehmer, die an der Branche insgesamt interessiert sind, weil die INTERFORST eben nicht nur die Technik zeigt, sondern die Branche als Ganzes. Das Forum wurde wirklich zum Kommunikationszentrum. Dort trafen sich Menschen, die sich sonst nie begegnet wären. Entsprechend waren Kongress und Foren sehr gut besucht.“
 
In Zusammenarbeit mit  starken Partnern bot die INTERFORST wieder eine Plattform für praxisorientierte Vorführungen und Erläuterungen. Einen Schwerpunkt bildeten alle gesundheitlichen und technischen Aspekte rund um den Arbeitsplatz im Wald. Die Sonderschauen der Deutschen Gesetzliche Unfallversicherung, des KWF und des Spitzenverbandes der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung waren Mittelpunkt in der Halle B6 und wurden von den Fachbesuchern zahlreich frequentiert.
 
Zum ersten Mal fand im Rahmen der INTERFORST das Diskussionsforum „Natur.Wald.Technik.“, das gemeinsam vom Bayerischen Waldbesitzerverband und dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten  entwickelt wurde, im „Wald-Café“ statt. Zweimal am Tag wurden auf der „Grünen Couch“ Themen wie Biodiversität und Klima mit namhaften Experten diskutiert. Dabei stand auch die Frage im Mittelpunkt, was der bewirtschaftete Wald und damit die Forst- und Holzbranche für die Umwelt und das Klima, Stichwort CO², leistet. Das Diskussionsforum wurde von den Besuchern mit großem Zuspruch angenommen.
 
Eine weitere Attraktion war die „Stihl Timbersports Series Show“. Die internationale Wettkampfserie gilt als Königsklasse des Sportholzfällens. Vorführungen in den verschiedenen Axt- und Sägedisziplinen gab es täglich auf dem Freigelände. Als weiteres Highlight fanden bereits zum vierten Mal in Folge die „Bayerischen Waldarbeitsmeisterschaften“ statt.
 
Ansprechpartner für die Presse
Dr. Jutta Seitz und Gisela Hoffmann
Tel. (+49 89) 949-20680
Fax (+49 89) 949-20688
e-mail: Jutta.Seitz@messe-muenchen.de und gisela.hoffmann@messe-muenchen.de
 
Stimmen zur INTERFORST 2010:
 
Ralf Dreeke, Wahlers Forsttechnik GmbH, Uffenheim: Meine Erwartungen wurden definitiv erfüllt. Die Messe bestätigt die Tendenz, dass sich die Branche erholt. Auffallend ist für mich, dass die Messebesucher das fachliche Gespräch in den Foren, aber auch in den Gängen suchen. Sehr viele Unternehmer kommen mit der ganzen Belegschaft oder Familie. Wir konnten Abschlüsse tätigen. Damit wurden unsere Erwartungen übertroffen, denn damit haben wir nicht gerechnet. Wir hatten die Befürchtung, dass uns das heiße Wetter Probleme machen wird; dem war aber nicht so.
 
Corinna Fuchs, Sennebogen, Straubing: Wir sind zum ersten Mal auf der INTERFORST und erreichen hier eine völlig neue Zielgruppe. Wir sind alle positiv überrascht über das Interesse und das hochwertige Publikum. Wir treffen viele potentielle Kunden; hauptsächlich das südliche Mitteleuropa, Tschechien und der deutschsprachige Raum sind vertreten. Wir kommen 2014 sicher wieder, denn wir konnten viele Fast- und Komplettverkäufe abschließen. Die Messe hat sich für uns rentiert; nur die Spanier und Portugiesen haben wir vermisst. 
 
Miklós Héder, Bagodi Mezógép, Bagod: An unserem Gemeinschaftsstand sind sechs Firmen aus Ungarn vertreten. Wir sind sehr zufrieden. Wir treffen hier viele Fachbesucher und haben auch schon Geschäfte getätigt. Ich kann nichts Negatives sagen. Wir sind den ganzen Tag gut beschäftigt und unsere Erwartungen haben sich erfüllt.
 
Hans Huttner, Huttner Fahrzeugbau GmbH, Landsberg: Mit den Besucherzahlen bin ich sehr zufrieden. Der Besucherstrom hat sich auch entzerrt. Anders als früher hatten wir auch in den ersten drei Tagen der Messe viele Besucher. Wir verzeichnen viele internationale Kontakte, hauptsächlich aus Osteuropa, und viele Fahrgemeinschaften aus der Schweiz. Man trifft hier viele Kunden; wenn man sie alle besuchen wollte, wäre ein Mann ein ganzes Jahr beschäftigt. Trotzdem ist der Wettbewerb gerade in unserer Branche sehr hart. 
 
Reiner Linnig, pewag, Unna: Insgesamt sind wir zufrieden. Wir haben Fachbesucher vor Ort; deshalb ist die INTERFORST für uns eine wichtige Messe. Wir merken, dass die Stimmung der Branche wieder besser wird und der Optimismus wieder kommt. Das merkt man auch an den Geschäften; wir konnten konkrete Abschlüsse tätigen, hauptsächlich mit Kunden aus Österreich, Skandinavien und Tschechien. Ich möchte die Anregung geben, 2014 die Messe auf den Juni zu verlegen.
 
Johann Meier, Farmi Forest, Etzenricht: Als positiv habe ich erlebt, dass ich mit dem Aufbau etwas früher beginnen konnte. Wir haben am Stand sehr viele Anfragen. Man merkt, dass das Geschäft wieder anzieht. Es geht wieder besser und die Holzpreise sind gut. Wir profitieren auch davon, dass der eine oder andere vor dem Herbst investieren wird.
  
Walter Miller, Stihl, Dieburg: Wir sind sehr zufrieden, denn wir haben ein qualifiziertes Publikum. Die Geschäfte laufen positiv. Die INTERFORST ist eine wichtige und anspruchsvolle Messe für uns, ähnlich wie die Bauma.  Hierher kommt die richtige Zielgruppe. Die Kombination aus Innen- und Außenständen finde ich sehr gut; so kann man die Maschinen auch im Einsatz zeigen. Es ist wichtig, dass eine Messe so etwas bietet; zeigen und anfassen ist wichtiger als 1.000 Worte.
 
Dr. Jürgen Munz, Valmet Komatsu Forest, Vöhringen-Wittershausen: Der erste Tag musste erst einmal anlaufen. Aber man bemerkt jetzt, dass sich die Stimmung der Unternehmer ins Positive bewegt. Im Moment kommen viele positive Aspekte zusammen, die die Stimmung fördern, wie zum Beispiel, dass der Rohstoff Holz wieder viel stärker gefragt ist und keine Rückstände aufzuarbeiten sind. Auffällig ist die Bereitschaft, über Geschäfte zu reden. Wir haben bereits einige angebahnt und ich erwarte, dass wir hier auf der INTERFORST auch noch einige Abschlüsse tätigen werden. Für mich persönlich sind das alles positive Signale. Sehr gut fand ich den Eröffnungstalk; er kam generell gut an.
 
Elisabeth Ruff, forstware, Meersburg: Die Stimmung und der Messebesuch sind gut. Auffällig sind die vielen Fachbesucher mit hohem Fachwissen. Wir sind seit 1986 auf der INTERFORST; deshalb besuchen uns auch viele Kunden, aber auch viele potentielle Neukunden. Ich möchte an dieser Stelle auch erwähnen, dass das Projektteam sehr freundlich ist.
 
Marcus Schween, Soppec, Nersac: Wir sind rundherum zufrieden und haben nichts zu bemängeln. Wir wollten auf der INTERFORST auch die Anwender erreichen und informieren, aber auch Kontakte zum Handel knüpfen. Besonders Osteuropa ist gut vertreten; das hat für uns eine hohe Priorität.
 
Dr. Ute Seeling, Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V.: Ich bin der Meinung, dass die INTERFORST hervorragend gelaufen ist. Wir verzeichnen eine hohe Besucherzahl, sehr viele ernsthaft Interessierte und führen äußerst qualifizierte Gespräche. Auf der Messe spürt man, dass die Branche Fahrt aufnimmt und dass echtes Interesse an Innovationen besteht. Die Sonderschauen und Foren haben eine extrem positive Resonanz hervorgerufen. Die Bedingungen auf der Messe sind super. Wir sind hochzufrieden mit dem Messeverlauf; in meinen Augen ist das eine Bestätigung der positiven Stimmung.
 
Gert Unterreiner, Unterreiner Forstgeräte GmbHStammham / Inn: Mein Eindruck ist sehr gut. Alles läuft reibungslos und es sind die richtigen Leute hier, vor allem die Schicht der Käufer. Ich finde es überraschend, dass nicht nur der Süden Deutschlands vertreten ist, sondern ganz stark auch der Norden. Mit der Besucherzahl sind wir sehr zufrieden; wir konnten bis jetzt 11 Abschlüsse machen. Damit bin ich absolut zufrieden.
 
Gerhard Wezel, EZG, Buch-Ganneertshofen: Gemessen an 2006 ist die Messe für uns normal bis gut verlaufen. Wir hatten qualifizierte Fachbesucher. Wichtig ist für uns die Kontaktpflege; auf der INTERFORST treffen wir unsere Zielgruppe, die für uns regional bestimmt ist. Wir sind zufrieden.
 
Ing. Rupert Wieser, Epsilon / Palfinger, Elsbethen – Glasenbach: Wir sind ein Hersteller, der seine Produkte über Landesvertretungen vertreibt. Daher sind Abschlüsse auf der Messe für uns relativ selten; wir betrachten die Messe als Informationsveranstaltung. Trotzdem ist die INTERFORST für uns weltweit der wichtigste Anlaufpunkt. Denn aus allen Teilen der Welt kommen Besucher, um sich zu informieren. Entsprechend haben wir auch aus aller Welt Ansprechpartner am Stand. Wir wissen definitiv, dass wir nach der Messe Abschlüsse tätigen werden. Zusätzlich kommen sehr viele Endkunden aus den deutschsprachigen Ländern. Und es sind viele Großfirmen als Besucher hier; für uns ist das der wichtigste Punkt.
 
Roland Wülfert, Heizomat, Gunzenhausen: Wir treffen hier auf ein Fachpublikum, das sich detailliert informiert. Deshalb bleibt die INTERFORST für uns eine wichtige Messe, wo der richtige Kundenkreis vorhanden ist. Wir konnten viele Geschäftsanbahnungen machen, viele Neukunden ansprechen und internationale Besucher empfangen. Auch die Abwicklung hat gut geklappt. 
 
Köbi Wyssen, Wyssen Seilbahnen AG, Reichenbach: Für uns ist die INTERFORST eine der wichtigsten Messen, weil wir hier unsere Zielgruppe treffen. Wir haben hier die Chance, das Interesse der Besucher zu wecken. Unser neuer Funk-Chokker weckt riesiges Interesse. Wir hatten Besucher aus Chile, Rumänien und Neuseeland am Stand. Seit Mittwoch hat sich der Besucherstrom enorm gesteigert; unsere Erwartungen haben sich voll erfüllt. Jetzt setzen wir auf das Nachmessegeschäft.  
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