Ralf Dreeke, Wahlers Forsttechnik GmbH, Uffenheim: Meine Erwartungen wurden definitiv erfüllt. Die Messe
bestätigt die Tendenz, dass sich die Branche erholt. Auffallend
ist für mich, dass die Messebesucher das fachliche Gespräch
in den Foren, aber auch in den Gängen suchen. Sehr viele
Unternehmer kommen mit der ganzen Belegschaft oder Familie. Wir konnten
Abschlüsse tätigen. Damit wurden unsere Erwartungen
übertroffen, denn damit haben wir nicht gerechnet. Wir hatten die
Befürchtung, dass uns das heiße Wetter Probleme machen wird;
dem war aber nicht so.
Corinna Fuchs, Sennebogen, Straubing: Wir sind zum ersten Mal auf der INTERFORST und erreichen hier eine
völlig neue Zielgruppe. Wir sind alle positiv überrascht
über das Interesse und das hochwertige Publikum. Wir treffen viele
potentielle Kunden; hauptsächlich das südliche Mitteleuropa,
Tschechien und der deutschsprachige Raum sind vertreten. Wir kommen
2014 sicher wieder, denn wir konnten viele Fast- und
Komplettverkäufe abschließen. Die Messe hat sich für
uns rentiert; nur die Spanier und Portugiesen haben wir vermisst.
Miklós Héder, Bagodi Mezógép, Bagod: An unserem Gemeinschaftsstand sind sechs Firmen aus Ungarn vertreten.
Wir sind sehr zufrieden. Wir treffen hier viele Fachbesucher und haben
auch schon Geschäfte getätigt. Ich kann nichts Negatives
sagen. Wir sind den ganzen Tag gut beschäftigt und unsere
Erwartungen haben sich erfüllt.
Hans Huttner, Huttner Fahrzeugbau GmbH, Landsberg: Mit den Besucherzahlen bin ich sehr zufrieden. Der Besucherstrom hat
sich auch entzerrt. Anders als früher hatten wir auch in den
ersten drei Tagen der Messe viele Besucher. Wir verzeichnen viele
internationale Kontakte, hauptsächlich aus Osteuropa, und viele
Fahrgemeinschaften aus der Schweiz. Man trifft hier viele Kunden; wenn
man sie alle besuchen wollte, wäre ein Mann ein ganzes Jahr
beschäftigt. Trotzdem ist der Wettbewerb gerade in unserer Branche
sehr hart.
Reiner Linnig, pewag, Unna: Insgesamt sind wir zufrieden. Wir haben Fachbesucher vor Ort; deshalb
ist die INTERFORST für uns eine wichtige Messe. Wir merken, dass
die Stimmung der Branche wieder besser wird und der Optimismus wieder
kommt. Das merkt man auch an den Geschäften; wir konnten konkrete
Abschlüsse tätigen, hauptsächlich mit Kunden aus
Österreich, Skandinavien und Tschechien. Ich möchte die
Anregung geben, 2014 die Messe auf den Juni zu verlegen.
Johann Meier, Farmi Forest, Etzenricht: Als positiv habe ich erlebt, dass ich mit dem Aufbau etwas früher
beginnen konnte. Wir haben am Stand sehr viele Anfragen. Man merkt,
dass das Geschäft wieder anzieht. Es geht wieder besser und die
Holzpreise sind gut. Wir profitieren auch davon, dass der eine oder
andere vor dem Herbst investieren wird.
Walter Miller, Stihl, Dieburg: Wir sind sehr zufrieden, denn wir haben ein qualifiziertes Publikum.
Die Geschäfte laufen positiv. Die INTERFORST ist eine wichtige und
anspruchsvolle Messe für uns, ähnlich wie die Bauma.
Hierher kommt die richtige Zielgruppe. Die Kombination aus Innen- und
Außenständen finde ich sehr gut; so kann man die Maschinen
auch im Einsatz zeigen. Es ist wichtig, dass eine Messe so etwas
bietet; zeigen und anfassen ist wichtiger als 1.000 Worte.
Dr. Jürgen Munz, Valmet Komatsu Forest, Vöhringen-Wittershausen: Der erste Tag musste erst einmal anlaufen. Aber man bemerkt jetzt, dass
sich die Stimmung der Unternehmer ins Positive bewegt. Im Moment kommen
viele positive Aspekte zusammen, die die Stimmung fördern, wie zum
Beispiel, dass der Rohstoff Holz wieder viel stärker gefragt ist
und keine Rückstände aufzuarbeiten sind. Auffällig ist
die Bereitschaft, über Geschäfte zu reden. Wir haben bereits
einige angebahnt und ich erwarte, dass wir hier auf der INTERFORST auch
noch einige Abschlüsse tätigen werden. Für mich
persönlich sind das alles positive Signale. Sehr gut fand ich den
Eröffnungstalk; er kam generell gut an.
Elisabeth Ruff, forstware, Meersburg: Die Stimmung und der Messebesuch sind gut. Auffällig sind die
vielen Fachbesucher mit hohem Fachwissen. Wir sind seit 1986 auf der
INTERFORST; deshalb besuchen uns auch viele Kunden, aber auch viele
potentielle Neukunden. Ich möchte an dieser Stelle auch
erwähnen, dass das Projektteam sehr freundlich ist.
Marcus Schween, Soppec, Nersac: Wir sind rundherum zufrieden und haben nichts zu bemängeln. Wir
wollten auf der INTERFORST auch die Anwender erreichen und informieren,
aber auch Kontakte zum Handel knüpfen. Besonders Osteuropa ist gut
vertreten; das hat für uns eine hohe Priorität.
Dr. Ute Seeling, Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V.: Ich bin der Meinung, dass die INTERFORST hervorragend gelaufen ist. Wir
verzeichnen eine hohe Besucherzahl, sehr viele ernsthaft Interessierte
und führen äußerst qualifizierte Gespräche. Auf
der Messe spürt man, dass die Branche Fahrt aufnimmt und dass
echtes Interesse an Innovationen besteht. Die Sonderschauen und Foren
haben eine extrem positive Resonanz hervorgerufen. Die Bedingungen auf
der Messe sind super. Wir sind hochzufrieden mit dem Messeverlauf; in
meinen Augen ist das eine Bestätigung der positiven Stimmung.
Gert Unterreiner, Unterreiner Forstgeräte GmbH, Stammham / Inn: Mein Eindruck ist sehr gut. Alles läuft reibungslos und es sind
die richtigen Leute hier, vor allem die Schicht der Käufer. Ich
finde es überraschend, dass nicht nur der Süden Deutschlands
vertreten ist, sondern ganz stark auch der Norden. Mit der Besucherzahl
sind wir sehr zufrieden; wir konnten bis jetzt 11 Abschlüsse
machen. Damit bin ich absolut zufrieden.
Gerhard Wezel, EZG, Buch-Ganneertshofen: Gemessen an 2006 ist die Messe für uns normal bis gut verlaufen.
Wir hatten qualifizierte Fachbesucher. Wichtig ist für uns die
Kontaktpflege; auf der INTERFORST treffen wir unsere Zielgruppe, die
für uns regional bestimmt ist. Wir sind zufrieden.
Ing. Rupert Wieser, Epsilon / Palfinger, Elsbethen – Glasenbach:
Wir sind ein Hersteller, der seine Produkte über
Landesvertretungen vertreibt. Daher sind Abschlüsse auf der Messe
für uns relativ selten; wir betrachten die Messe als
Informationsveranstaltung. Trotzdem ist die INTERFORST für uns
weltweit der wichtigste Anlaufpunkt. Denn aus allen Teilen der Welt
kommen Besucher, um sich zu informieren. Entsprechend haben wir auch
aus aller Welt Ansprechpartner am Stand. Wir wissen definitiv, dass wir
nach der Messe Abschlüsse tätigen werden. Zusätzlich
kommen sehr viele Endkunden aus den deutschsprachigen Ländern. Und
es sind viele Großfirmen als Besucher hier; für uns ist das
der wichtigste Punkt.
Roland Wülfert, Heizomat, Gunzenhausen: Wir treffen hier auf ein
Fachpublikum, das sich detailliert informiert. Deshalb bleibt die
INTERFORST für uns eine wichtige Messe, wo der richtige
Kundenkreis vorhanden ist. Wir konnten viele Geschäftsanbahnungen
machen, viele Neukunden ansprechen und internationale Besucher
empfangen. Auch die Abwicklung hat gut geklappt.
Köbi Wyssen, Wyssen Seilbahnen AG, Reichenbach: Für uns ist
die INTERFORST eine der wichtigsten Messen, weil wir hier unsere
Zielgruppe treffen. Wir haben hier die Chance, das Interesse der
Besucher zu wecken. Unser neuer Funk-Chokker weckt riesiges Interesse.
Wir hatten Besucher aus Chile, Rumänien und Neuseeland am Stand.
Seit Mittwoch hat sich der Besucherstrom enorm gesteigert; unsere
Erwartungen haben sich voll erfüllt. Jetzt setzen wir auf das
Nachmessegeschäft.